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Tchibo – Nachhaltiger Kaffeegenuss

Tchibo möchte in Sachen Nachhaltigkeit eine Vorbildfunktion einnehmen.
Foto: Pixabay

Nachhaltigkeit wird bei Tchibo seit Jahren großgeschrieben. Dennoch gerät der Konzern in die Kritik und die Umweltschützer laufen regelmäßig Sturm. Berechtigt?

„Wir lieben guten, nachhaltigen Kaffee“, so könnte der neue Slogan für Tchibo lauten. Doch was bedeutet Nachhaltigkeit überhaupt? Kaffee ist doch sowieso ein nachwachsendes Naturprodukt. Es geht nicht allein um den Kaffee, sondern wie die Bohnen erzeugt und verarbeitet werden und in welcher Form sie in den Handel kommen. Die moderne, umfassende Bedeutung des Begriffs Nachhaltigkeit lautet: Der Mensch darf nicht mehr verbrauchen, als jeweils nachwachsen, sich regenerieren oder für künftige Generationen wieder bereitgestellt werden kann. Der Nachhaltigkeitsfaktor und dessen zukunftsfreundliche Umsetzung wird mit der Agenda 21 auch politisch begleitet.

Tchibo beschäftigt weltweit über 12.000 Mitarbeiter, etwa 9.000 davon in Deutschland. Die Deutschen sind für ihr geschärftes Umweltbewusstsein bekannt und immer mehr Bürger greifen zu nachhaltigen Produkten. Nicht nur deshalb setzt das Unternehmen auf Nachhaltigkeit. Tchibo möchte eine Vorbildfunktion einnehmen. Bereits vor fünf Jahren legte der Konzern den Grundstein für nachhaltig produzierten Rohkaffee sowie für nachhaltige Textilien und Gebrauchsgüter für die Tchibo-Shops. Eine vollständige Umstellung mit Fokus auf Nachhaltigkeit soll kurzfristig erreicht werden.

Kaffeekapseln contra Nachhaltigkeit
Die Cafissimo Maschinen sind im Hinblick auf Effizienz und Umweltverträglichkeit unschlagbar. Die beliebten Kaffeemaschinen arbeiten extrem energiesparend und schonen somit die Umwelt. Doch wie können Kaffeekapseln nachhaltig sein, die aus nicht regenerationsfähigen Rohstoffen bestehen? Viele Kunden mögen den Genuss ihres Lieblingskaffees portioniert. In den Kapseln selbst befindet sich erstklassiger Kaffee aus zertifiziertem Anbau. Zwar wird das Aroma in den Kapseln perfekt eingeschlossen, doch aus umweltpolitischer Sicht sind Kaffeekapseln nicht ideal, egal ob sie aus Aluminium oder Kunststoff bestehen.
Tchibo legt deshalb großen Wert darauf, dass die Rohstoffe der Cafissimo Kapseln zu 100% recyclebar sind. Hier wird der Verbraucher zur Mitarbeit aufgerufen. In Deutschland gehören die Kapseln in die Gelbe Tonne oder in den Gelben Sack. In Österreich können die Kunden ihre gesammelten, genutzten Kaffeekapseln direkt in den Filialen abgeben. Sie werden granuliert und zu neuen Kapseln verarbeitet. Somit werden die Ressourcen geschont. Was in punkto Nachhaltigkeit für Umverpackungen nicht befriedigend gelöst werden kann, wird beim Naturschutz wettgemacht.

Global gedacht: Nachhaltiger Anbau
Tchibo setzt sich vorbildlich für den Schutz der Natur in den Ursprungsländern ein. Nachhaltiger Kaffeeanbau bedeutet auch, dass die Kleinbauern in den Ursprungsländern mitsamt ihren Familien gut vom Kaffeeanbau leben können. Nachhaltige Anbaumethoden schonen auf lange Sicht den Boden und die Umwelt. Die Farmer erhalten Anleitungen und Kenntnisse zu Themen wie Klimaschutz, Bodenfruchtbarkeit und Wasser. Im Ergebnis entsteht ein Kaffee, dessen Erzeugung ökologische, ökonomische und soziale Anforderungen bestmöglich erfüllt.
Wer sich generell zum Thema Kaffeeanbau, fair gehandelter Kaffee, Nachhaltigkeit etc. informieren möchte für den bietet der Deutsche Kaffeeverband zahlreiche weiterführende Informationen.

Ein PR-Beitrag der Tchibo GmbH