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Personaldienstleister

Wichtiger Partner bei der Rekrutierung von Fachkräften

Die deutsche Wirtschaft boomt. Im vergangenen Jahr standen so viele Bundesbürger in Lohn und Brot wie nie zuvor, die Arbeitslosenzahlen sind seit geraumer Zeit rückläufig. Im vergangenen Februar waren rund 2,5 Millionen Erwerbslose bei den deutschen Arbeitsagenturen und Jobcentern registriert – das sind 200.000 weniger als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahrs. Das führt dazu, dass Fachkräfte händeringend gesucht werden und viele offene Stellen nicht besetzt werden können. 

Jan Guldbrandsen

Jan Guldbrandsen, Gebietsleiter der TEMPTON-Niederlassungen in Westfalen: „Recruiter müssen neue Wege einschlagen.“ Foto: (c) Uwe Noelke

Breit aufgestellte Personaldienstleister wie TEMPTON Personaldienstleistungen GmbH, die an über 80 Standorten in ganz Deutschland vertreten ist, können Unternehmen flexible Lösungsansätze anbieten, um fehlende Fachkräfte zu gewinnen. „Unternehmen können und wollen es sich oftmals nicht leisten, selbst nach qualifiziertem Personal zu suchen, und verfügen nicht immer über die nötigen Ressourcen“, sagt Jan Guldbrandsen, Gebietsleiter der TEMPTON-Niederlassungen in Westfalen. Gerade in Zeiten der Vollbeschäftigung wird die Suche nach passendem Personal besonders für kleine und mittlere Unternehmen zur echten Geduldsprobe. „Die Auswirkungen dieses Trends erleben wir bereits besonders stark im Handwerk. Handwerksbetriebe benötigen im Durchschnitt eineinhalb Monate, um eine ausgeschriebene Stelle zu besetzen“, erklärt Jan Guldbrandsen.

Personaldienstleister rekrutieren effizienter
Um diesem Umstand entgegenzuwirken, setzen Unternehmen gerne auf das Modell der Arbeitnehmerüberlassung. Nicht nur um Auftragsspitzen abfangen zu können oder um kurzfristige Personalausfälle zu kompensieren, sondern auch mit dem Ziel, Personal fest anzustellen: „Viele unserer Mitarbeiter empfehlen sich durch gute Leistungen während der Überlassung für eine Festanstellung im Kundenunternehmen. Der Arbeitgeber kann sich während der Überlassungszeit ein genaues Bild von unserem Mitarbeiter machen und hat auf lange Sicht die Möglichkeit, ihn ins eigene Unternehmen zu holen“, erläutert Jan Guldbrandsen. Aber auch für den Mitarbeiter hat dieser Weg Vorteile: Er kennt das Unternehmen bereits und weiß genau, was ihn dort erwartet.

Modell lohnt sich auch für den Personaldienstleister
Doch nicht nur Kundenunternehmen und Arbeitnehmer profitieren – auch der vermittelnde Personaldienstleister kann sich so profilieren: „Indem wir für unsere Kunden passende Kandidaten finden und erfolgreich vermitteln, stärken wir unsere partnerschaftliche Zusammenarbeit. Auf der einen Seite verlieren wir zwar einen geschätzten Mitarbeiter, haben aber auf der anderen Seite sehr gute Chancen, weiterhin für unseren Kunden passendes Personal rekrutieren und vermitteln zu können“, so TEMPTON-Gebietsleiter Jan Guldbrandsen. „Natürlich lernen wir das Kundenunternehmen dadurch immer besser kennen und wissen genau, welche Anforderungen unsere Mitarbeiter erfüllen müssen“, führt er weiter aus.

Recruiter müssen ebenfalls neue Wege einschlagen
Damit moderne Personaldienstleister auch weiterhin erfolgreich am Markt bestehen können, müssen sich diese stetig weiterentwickeln und neue Wege beschreiten. Nur so ist gewährleistet, dass die steigende Nachfrage nach Personal – und besonders nach Fachkräften – befriedigt werden kann. TEMPTON hat schon früh diesen Bedarf erkannt und entsprechende Maßnahmen ergriffen. Bereits 2014 wurde bei der TEMPTON Personaldienstleistungen GmbH der Bereich „Strategisches Rekrutierungsmanagement“ eingeführt, der neue Bewerberquellen erschließen soll. Das Team beschäftigt sich unter anderem mit der Beschaffung von Fach- und Führungskräften, die über die herkömmlichen Kanäle nicht oder nur sehr schwer zu finden sind. In Kooperation mit verschiedenen Weiterbildungsträgern, privaten Arbeitsvermittlern und Recruitern aus dem Ausland können geeignete Kandidaten gezielt gesucht und angeworben werden.

Weitere Informationen: www.tempton.de