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    Messbarkeit von Online-Marketing

    Die Sichtbarkeit der Marke steigern

    Ob eine Marketingmaßnahme zur Stärkung der eigenen Marke von Erfolg oder Misserfolg gekrönt ist, lässt sich nur feststellen, wenn im Vorfeld klar messbare Ziele definiert sind. Dies gilt in der digitalen und realen Welt. 

    Noch immer schöpfen viel zu wenige Unternehmen die in der digitalen Welt existierenden Möglichkeiten zur Datenerfassung und -auswertung nicht aus. Mit der Folge, dass das Erreichen von Zielen häufig ebenso wenig messbar ist, wie der Erfolg bestimmter Marketingmaßnahmen oder sogenannter Besucherkanäle. „Ohne eine gezielte Auswertung ist man als Unternehmer abhängig von seinem Bauchgefühl”, sagt Mark Heuermann, der 2011 die epunks GmbH zusammen mit Boris Römer gründete. Das sieht sein Geschäftspartner genauso: „Häufig folgt auf den Erfolg und Misserfolg eine Fehlattribution, weil nur das Gesamtergebnis, nicht aber der Einfluss und Erfolg einzelner Maßnahmen oder Besucherkanäle betrachtet wird.”
    Jedes Ziel bedarf daher einer Definition, die es, soweit möglich, quantifizierbar macht. Dazu muss auch die Datenerfassung auf dieses Ziel ausgerichtet werden.
    Ein Beispiel: Die Anzahl der über ein Bewerbungsformular auf einer Webseite abgesendeten Bewerbungen lässt sich auch ohne Webanalyse durch einen Blick ins Postfach nachvollziehen. Lautet die Zieldefinition aber „Steigerung der Online-Bewerbungen durch Besucher, die über bezahlte Online-Werbung gewonnen wurden”, so bedarf es der Einrichtung eines Conversion-Trackings, welches idealerweise nicht nur die Werbeplattform(en), sondern auch das genutzte Webanalyse-Tool mit Daten versorgt.
    Daneben muss natürlich auch die Auswertung dieser Daten vor dem Hintergrund der definierten Ziele erfolgen. Dies bedeutet: Die laut Zieldefinition benötigten Zahlen sind unter Ausfilterung nicht benötigter Daten korrekt miteinander in Verbindung zu setzen und zu interpretieren. In allen gängigen Webanalyse-Tools lassen sich hierfür auch Dashboards oder Reports anlegen, über die ein stets aktueller Datenstand abgerufen werden kann.
    Datenerfassung und -auswertung sind aber auch dann von Bedeutung, wenn es darum geht, den Erfolg von Offline-Marketingmaßnahmen zu messen. Wird eine Print-Anzeige geschaltet, über die Besucher einer Webseite gewonnen werden sollen, sind geeignete Vorbereitungen zu treffen, um diese User identifizierbar zu machen. Ansonsten lässt sich weder der Erfolg der Print-Anzeige noch das Verhalten der so gewonnenen Besucher auf der Webseite verlässlich erfassen.
    Diese Aspekte gelten selbst für Maßnahmen zur Steigerung der Markenbekanntheit, ganz gleich, ob es um regional oder internationale Präsenz geht. „Es empfiehlt sich, keine Kampagne rein nach Bauchgefühl auszuwerten. Global Player wie Google, deren Werkzeuge und Agentur-Partner-Programm, helfen uns und unseren Kunden bei der Messbarkeit, Auswertung und Optimierung, um mit Hilfe echter Zahlen entsprechende Maßnahmen für die Erreichbarkeit der Unternehmensziele ergreifen zu können und Erfolgsraten zu steigern. Ganz egal, ob es um die Steigerung der Brand Awareness oder um den Verkauf von Produkten geht – jedes Unternehmen sollte seine Ziele und Erfolge messbar machen“, so Boris Römer.

    Weitere Informationen: www.epunks.de

    KONTEXT
    Kosten, Aufwand und Output
    Die meisten Entscheidungen im Leben basieren auf einfacher Mathematik. Die Formel dazu ist einfach: K + A < O. K sind die Kosten, A ist der Aufwand und O ist der Output. Die meisten Menschen bleiben bei K und A hängen und sehen sich das O nie an. Solange der Output, das O, größer ist als die Kosten und der Aufwand zusammengenommen, lohnt es sich! Um das herauszufinden, sind alle Marketing-Maßnahmen messbar zu machen. (Quelle: The Big Five for Life – Was wirklich zählt im Leben)

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