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Anton Klocke Antriebstechnik GmbH

Absolute Kundenorientierung

Das 25jährige Jubiläum der Anton Klocke Antriebstechnik GmbH dominierte in diesem Jahr auf der FMB Zuliefermesse Maschinenbau. Zahlreiche Kunden nutzten die Veranstaltung, um ihren langjährigen Partner zu besuchen. „Die in den letzten Jahren positive Besucherresonanz hat sich aktuell noch einmal erhöht“, zieht Geschäftsführer Thorsten Kott eine zufriedene Bilanz. Seit gut zehn Jahren stellen  die Bielefelder auf der Messe aus, die regionale Präsenz ist ihnen wichtig. „In Zeiten, in denen die Reisebereitschaft geringer wird, ist eine Veranstaltung dieser Art eine ideale Plattform, um mit Kunden und Interessenten ins Gespräch zu kommen. Die gute Erreichbarkeit ist ein weiterer Pluspunkt“, so Kott.

Anton Klocke Antriebstechnik GmbH

Den Kundennutzen stärken: Thorsten Kott (re.) und Mathias Israel (li.)

Vor einem Vierteljahrhundert entstand die Anton Klocke Antriebstechnik GmbH, deren Know-how in der Bereitstellung mechanischer Antriebskomponenten für den Maschinen- und Anlagenbau liegt. Einen besonderen Stellenwert nehmen das Engineering und die Beratung ein.

Auf Veränderungen zu reagieren und mit zeitgemäßen Konzepten die Kundenwünsche umzusetzen, das ist bis heute das Erfolgsrezept des Zulieferers. „Wir haben schon vor einigen Jahren erkannt, dass wir sehr produktlastig aufgestellt waren und dass um das Produkt herum eine Vielzahl an Leistungen möglich sind“, beschreibt Kott die Motivation für die Umstellung der Vertriebsstrategie und die stärkere Kundenausrichtung. Der Unternehmer weiß, dass seine Kunden in der Regel nicht nur über das Produkt in kürzester Zeit und guter Qualität verfügen möchten, sondern vielmehr ein schlüssiges Gesamtkonzept und eine möglichst einfache Abwicklung erwarten.

Die persönliche Beratung, die eine hohe Mitarbeiterkompetenz voraussetzt, ist für Kott eine wesentliche Basis für eine absolute Kundenorientierung. Die stand auch bei der Entwicklung des Online-Shops im Fokus. Auf der B2B-Plattform können Bestandskunden zum Beispiel aus einem für sie zugeschnittenen Produktkatalog auswählen und bestellen. Eine Anbindung an das eigene Warenwirtschaftssystem ist ebenso möglich, wie auch der direkte Blick auf die eigenen Konstruktionszeichnungen im System des Zulieferers.

In den letzten Jahren haben die Bielefelder den Eigenfertigungsanteil kontinuierlich erhöht, neue Dienstleistungen, wie die mechanische Zerspanung, wurden ins Portfolio aufgenommen, um den Anforderungen der Kunden nach mehr Flexibilität gerecht zu werden.

Die Zeichen stehen weiter auf gesundes Wachstum. „Uns geht es nicht um Wachstum um jeden Preis und auf Kosten der Qualität“, betont Kott. „Dem Maschinenbau in der Region geht es sehr gut. Als Zulieferer wachsen wir mit unseren Kunden, die oftmals Märkte im Ausland bedienen. Darauf müssen wir uns organisatorisch künftig einstellen.“