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Rinder-Investment in Paraguay

Investitionen, die natürlich wachsen

Niedrigste Zinsen, überhitzte Aktienmärkte und ein ausgereizter Immobiliensektor: Für einige Finanzexperten Motivation genug, originelle und alternative Ideen für die Geldanlage zu entwickeln, um hart erarbeitetes Geld gewinnträchtig zu investieren.

Rinder in Paraguay: Eine Investition in die Produktion von Nahrungsmitteln ist unabhängig von Wertpapierbörsen oder Aktienindizes. Foto: Agri Terra

Rinder in Paraguay: Eine Investition in die Produktion von Nahrungsmitteln ist unabhängig von Wertpapierbörsen oder Aktienindizes. Foto: Agri Terra

Die Investition in eigene Rinder im südamerikanischen Paraguay zählt zu den eher besonderen Formen der Geldanlage. Außergewöhnlich ist auch, dass Anleger bereits mit relativ geringen Beiträgen solide Renditen erzielen, ohne selbst eine Farm zu besitzen bzw. zu betreiben. Die Idee stammt vom Bielefelder Unternehmen Agri Terra KG, über das der Anleger eigene Rinder in Paraguay erwirbt. Diese werden von der Firma betreut und gepflegt und auf verschiedenen Partner-Farmen in ganzjähriger Freilandhaltung auf saftigen, endlos erscheinenden Weiden gehalten. Nach maximal 15 Monaten werden die Rinder, nach beachtlichem Gewichtszuwachs, an Partner-Schlachthöfe verkauft. Den dabei erzielten Gewinn teilt sich der Anleger mit der Agri Terra KG, wobei dem Anleger eine bevorrechtigte Gewinnentnahme von acht Prozent/p.a. zusteht.

„Wir kaufen Jungrinder mit einem Gewicht von durchschnittlich etwa 200 Kilogramm. Nach etwa einem Jahr ist das Rind schon ca. 450 Kilogramm schwer. Da entsteht genug Gewinnpotenzial für alle Beteiligten“, beschreibt Carsten Pfau, der das Unternehmen mit seinem Bruder Michael Pfau gegründet hat, die Philosophie.

Geldanlage auch mit kleineren Beiträgen

Das ländliche Paraguay im Herzen Südamerikas gehört zu den weltweit zehn größten Exporteuren von Rindfleisch und produziert angesichts fast völlig fehlender Industrie, endloser Weideflächen und sauberer Gewässer eine hervorragende Fleischqualität. Die weltweite Nachfrage nach Rindfleisch steigt kontinuierlich an. Eine Investition in die Produktion von Nahrungsmitteln ist grundsätzlich unabhängig von Wertpapierbörsen oder Aktienindizes und bietet naturgemäß einen hervorragenden Inflationsschutz. Bislang waren aber derartige Geldanlagen nur mit sehr großen Beträgen möglich. Diese Lücke schließen die Bielefelder nun konsequent. Auch Kleinanleger können hier eigene Rinder erwerben und an diesem lukrativen Geschäft partizipieren. Dabei erwirbt der Anleger echtes Eigentum, jedes einzelne Rind wird durch Ohrmarkennummer und Brandzeichen individuell identifiziert. Verträge werden nach deutschem Recht geschlossen, das Bielefelder Unternehmen ist vollhaftender Vertragspartner.

„Wir bieten Investitionen, die natürlich wachsen“, so Carsten und Michael Pfau. Beide widmen sich seit Mitte der neunziger Jahre dem An- und Verkauf von Farm- und Weideland sowie der Rinderaufzucht in Paraguay.

Weitere Informationen: www.agri-terra.de

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