title=

mawionline

Ottemeier handelt nachweislich umweltverträglich

Der Spezialist für Werkzeug- und Sondermaschinenbau erhält DEKRA-Zertifizierung nach ISO 14001 für sein Umweltmanagementsystem und investiert nachhaltig in die Zukunft
Die Zertifikatsurkunde der DEKRA markiert einen weiteren Meilenstein in der 56-jährigen Geschichte des Unternehmens. Am 26. Mai 2014 wurde das Umweltmanagement-System des Spezialisten für Werkzeug- und Sondermaschinenbau offiziell nach ISO 14001 zertifiziert.

Mitinhaberin und Prokuristin Heike Ottemeier ist zu Recht stolz auf diese amtliche Bestätigung mit Brief und Siegel:

„Umweltbewusstes Wirtschaften ist für uns ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg, aber vor allem auch unternehmerische Verpflichtung für eine nachhaltige Zukunft und den Schutz unserer Umwelt. Dass wir mit unserem Handeln jetzt die weltweit bedeutendste Norm erfüllen, treibt uns noch weiter an.“

Übergabe der DEKRA Umweltzertifizierung vor der neuen Logo-Skulptur im Ottemeier Empfangsbereich. Von links nach rechts: Heike Ottemeier, Phillip Sagemüller, Volker Lakebrink, Eckhard Mai und Dr. Marcus Tekampe als Auditor der DEKRA. Foto: Ottemeier

Übergabe der DEKRA Umweltzertifizierung vor der neuen Logo-Skulptur im Ottemeier Empfangsbereich. Von links nach rechts: Heike Ottemeier, Phillip Sagemüller, Volker Lakebrink, Eckhard Mai und Dr. Marcus Tekampe als Auditor der DEKRA.
Foto: Ottemeier

Für die Zertifizierung hat Ottemeier nicht nur eine eigene Umweltpolitik festgelegt und bedeutende Umweltaspekte bestimmt und bewertet, sondern sich auch verpflichtet, diese Aspekte regelmäßig zu überwachen und kontinuierlich an der Verbesserung der Umweltleistung zu arbeiten. Dazu gehören unter anderem auch die Bereitstellung entsprechender technischer und finanzieller Ressourcen sowie die Bestellung eines Umweltmanagementbeauftragten. Das ist seit Mai dieses Jahres Volker Lakebrink, Leiter der mechanischen Fertigung bei Ottemeier. Er blickt mit seiner neuen Aufgabe optimistisch in die Zukunft:

„Die vollständige Implementierung und kontinuierliche Fortführung unseres Umweltmanagementsystems ist von der Dokumentation bis hin zur Schulung der Mitarbeiter eine anspruchsvolle Aufgabe. Aber da alle unsere Mitarbeiter voller Motivation mitziehen, bin ich zuversichtlich, dass wir den kontinuierlichen Verbesserungsprozess und das im nächsten Jahr anstehende Audit meistern.“

Die Ziele sind klar gesteckt:
Bis 2015 will das Unternehmen den Stromverbrauch um 2 Prozent im Vergleich zu 2013 reduzieren, der Gasverbrauch soll um 5 Prozent und der Papierverbrauch um 2 Prozent sinken. Dass Ottemeier zielführend wirtschaftet, konnte das Unternehmen bereits mit der Norm ISO 9001 unter Beweis stellen. Die Zertifizierung für das Qualitätsmanagementsystem hat das Unternehmen bereits seit 2001.

Modernisierung der Büroräume zahlt auch auf die Umweltziele ein

Bereits im Vorjahr hatte Ottemeier nach 10-monatiger Umbauphase die Modernisierung seiner Büroräume abgeschlossen. Decken, Außenwände und Fenster sind jetzt optimal gedämmt, wodurch sehr viel Energie eingespart werden kann. Vom Umbau profitiert aber nicht nur die Umwelt, auch die Mitarbeiter des Unternehmens können die Vorteile genießen.

„Wir haben für alle mehr Platz und eine angenehmere, ruhigere Arbeitsatmosphäre geschaffen. Das ohnehin schon gute Klima haben wir noch einmal verbessern können.“

Damit meint Heike Ottemeier nicht nur die optimale Raumklimatisierung, sondern auch die Auswirkung der Neuerungen auf das Miteinander und die Motivation aller Beschäftigten. Die Büromitarbeiter arbeiten jetzt in großzügig geschnittenen Zweierbüros, die Laufwege und somit der Kontakt zu den Kollegen in der Produktion haben sich durch geschickte Wegführung und Flurgestaltung verkürzt. Kunden und Geschäftspartner erwartet ein hell und einladend gestalteter Empfangsbereich, der in den Unternehmensfarben Grau und Orange gehalten ist. Besprechungsräume mit modernster Technik und ein zum Verweilen einladender Bistrobereich runden den harmonischen Gesamteindruck ab.

„Obwohl wir rein quantitativ betrachtet nur 150 qm Fläche hinzugenommen haben, ist der qualitative Gewinn auf dem jetzt rund 9.200 qm großen Firmengelände enorm“, resümiert Heike Ottemeier.

Sie hat schon neue Projekte in Planung. Die nächste größere Investition wird wieder im Bereich der Produktionsmaschinen getätigt.

Weitere Informationen: www.ottemeier.com

Hinterlasse einen Kommentar