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HADE Tuning

Die Diesel-Diät

Die HADE Tuning GmbH vertreibt seit 2016 elektronische Kraftstoffoptimierungen für Nutzfahrzeuge. Das Holzmindener Unternehmen nimmt mit seiner zukunftsweisenden Technologie eine Vorreiterrolle ein. 

Dr. Rolf Deipenwisch kennt sich in der Tuning-Szene bestens aus: Mit Motoren und Fahrzeugteilen hat er sich in den vergangenen drei Jahrzehnten beschäftigt. Jetzt hat der Unternehmer mit Elektroniken zur Leistungsoptimierung für Diesel- und Turbobenzinmotoren ein zukunftsweisendes Geschäftsfeld besetzt, das auf sehr positive Resonanz in der Transport- und Logistikbranche gestoßen ist. Auf europäischer Ebene konnten bereits Handelspartner in Slowenien und Polen gewonnen werden. Als im vergangenen Jahr die Nachfrage nach Zusatzelektroniken für Nutzfahrzeuge weiter anstieg, sahen sich die Verantwortlichen gefordert, das bestehende Geschäft neu zu ordnen und die wegweisende Technologie in einem eigenständigen Unternehmen anzusiedeln.
Gesellschafter und Mitarbeiter des in 2016 gründeten Start-up-Unternehmens HADE Tuning GmbH bringen nicht nur langjährige Erfahrung und Know-how in diesem Geschäftsfeld mit, sie sind auch vom Erfolg ihres Engagements und ihrer entwickelten Technologie überzeugt. „Wir sprechen in erster Linie Spediteure sowie Transport- und Busunternehmer an. Das Thema „Diesel sparen“ stößt hier auf offene Ohren. Die Branche steht unter einem anhaltend hohen Kostendruck, der Fahrermangel und die Konkurrenz aus Osteuropa machen vielen Unternehmern zu schaffen. Die betriebswirtschaftlichen Einsparpotenziale sind nahezu ausgeschöpft“, weiß Sven Lönneker, Geschäftsführer der HADE Tuning GmbH. Eine realistische Möglichkeit, die Betriebsgewinne dauerhaft zu sichern, sei das Senken der Kosten beim Fahrzeugbetrieb. „Das lohnt sich, denn dieser schlägt mit bis zu 30 Prozent an den Gesamtkosten zu Buche. Gleichzeitig steigt auch wieder das Interesse des Spediteurs in sein Unternehmen zu investieren“, ist der Technikspezialist Lönneker überzeugt.

Reduzierung des Spritverbrauchs und Verminderung des CO₂-Ausstoß
Die Motivation der Fahrzeugspezialisten ist groß, weil sich viele Türen zurzeit für sie öffnen. Deshalb haben sie die Messlatte für die nahe Zukunft hoch gelegt: Bis 2020 wollen sie 0,1 Prozent der zugelassenen Nutzfahrzeuge, etwa 5.000 LKW, mit einer Zusatz-Elektronik ausrüsten. Neben der Reduzierung des Spritverbrauchs, verringert sich auch der CO₂-Ausstoß nachhaltig, was sich positiv auf die Umwelt auswirkt und außerdem dem Transportunternehmer als Betreiber einer schadstoffreduzierten Fahrzeugflotte steuerliche Vorteile garantiert.

HADE Tuning

1. Zum Einbau der Zusatz-Elektronik wird das Fahrerhaus angekippt
2. Die Betriebskosten für den Kraftstoff können mit dieser Zusatzelektronik deutlich gesenkt werden
3. Der Einbau erfolgt mit den Original-Steckverbindungen des jeweiligen Herstellers

Im Gespräch mit potenziellen Kunden setzen die Holzmindener auf intensive Beratung und können mit verschiedenen Alleinstellungsmerkmalen punkten.
Bei Gebrauchtfahrzeugen bieten sie eine zweijährige Gewährleistung auf Motor, Getriebe und Antriebsstrang bis zu einer Laufleistung von 250.000 Kilometern ab Einbau. Für Neufahrzeuge  gibt es eine vierjährige Gewährleistung bis zu einer Laufleistung von 500.000 Kilometern ab Einbau. Weitere Vorteile sind die Schadensdeckung bis zu 35.000 Euro sowie der Mietkauf (z.B. drei Jahre ab monatlich 89,00 Euro) und die unentgeltliche Testphase inklusive Versicherung.

Der unkomplizierte Einbau der Elektronikbox mit Original-Steckverbindungen macht keinen Eingriff ins Motorsteuergerät des Herstellers erforderlich. Außerdem bleiben alle herstellerseitigen Motorschutzfunktionen erhalten, so dass das Fahrzeug weiterhin vollständig diagnosefähig ist.
„Der Fahrer wird schnell bemerken, dass das Fahrzeug über mehr Kraft verfügt und schneller in die Rollgeschwindigkeit kommt. Das lange Fahren im zwölften Gang reduziert die Schaltvorgänge und führt zu weniger Zugkraftunterbrechung. Ganz zu schweigen von der steigenden Motivation des Fahrers, der das leichtere Fahren als besonders angenehm empfindet. Gespräche mit den Nutzern nach einer 30tägigen unverbindlichen Testphase haben gezeigt, dass sie diese Technologie nicht mehr missen möchten“, beschreibt Vertriebsleiter Dr. Rolf Deipenwisch, die positiven Begleiterscheinungen.

Als gut schätzen die Tuning-Spezialisten die Voraussetzungen für ihre Spritspar-Technologie in den nächsten Jahren ein: „Der Kraftstoff Diesel wird auch künftig, mangels Alternativen, seine Berechtigung haben. Die Elektromobilität ist noch nicht ausgereift“, so Dr. Deipenwisch.  Außerdem sei mit weiteren Zuwächsen im zweistelligen Bereich bei den zugelassenen LKW zu rechnen. Experten gehen davon aus, dass angesichts weiter steigender Warenströme bis 2025 eine Millon zusätzliche Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs sein werden und mit ihren CO₂-Ausstößen die Umwelt belasten.

Das junge Unternehmen befindet sich in einer guten Spur. Nach seinem erfolgreichen Start in Südniedersachen hat es jetzt seinen Blick auf die Region Ostwestfalen-Lippe gerichtet.

Weitere Informationen: www.hade-tuning.de