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FMB Zuliefermesse Maschinenbau

Guter Standort für die Kundenpflege

Mit gut 450 Ausstellern präsentierte sich die FMB Zuliefermesse Maschinenbau mit den Schwerpunkten Antriebs- und Steuerungstechnik im neunten Jahr in Folge mit zukunftsweisenden und energieeffizienten Problemlösungen. Auf der Ausstellerseite waren sowohl die ganz großen Anbieter, aber auch zahlreiche Spezialisten für einzelne Technologien, Anwenderbranchen oder Produktbereiche auf der FMB vertreten.

Sehen die FMB als wichtigen Pflichttermin: Matthias Israel, Ann-Christin Glemnitz und Sebastian Arens (v.l.) von Klocke Antriebstechnik

Sehen die FMB als wichtigen Pflichttermin: Matthias Israel, Ann-Christin Glemnitz und Sebastian Arens (v.l.) von Klocke Antriebstechnik

Aussteller-Stimmen

„Die Messe ist ein ideales Forum, um Kontakte zu knüpfen und Gespräche zu führen. Wir sind seit vielen Jahren dabei und haben festgestellt, dass die Struktur dieser dreitägigen Veranstaltung gut ist. Der Standort in der Region und die Übersichtlichkeit der Messe sind positive Aspekte, die uns immer wieder zu einer Teilnahme motivieren. Uns ist es wichtig, gesehen zu werden. Deshalb ist die FMB für uns ein wichtiger Pflichttermin geworden“, sagt Sebastian Arens von der Anton Klocke Antriebstechnik GmbH.

 

 

 

 

Sind von dem Konzept der Messe überzeugt: Stefan Lakebrink (rechts) und Johannes Mühlenkord von Ottemeier Werkzeug- und Maschinentechnik

Sind von dem Konzept der Messe überzeugt: Stefan Lakebrink (rechts) und Johannes Mühlenkord von Ottemeier Werkzeug- und Maschinentechnik

Zum vierten Mal in diesem Jahr dabei, war die Ottemeier Werkzeug- und Maschinentechnik GmbH aus Verl. „Wir sind von dem Konzept der Messe überzeugt, das Feedback ist positiv“, sagt Stefan Lakebrink. Die Überschaubarkeit und die regionale Nähe seien besonders hervorzuheben. Aber auch das fachkundige Publikum, das zum größten Teil aus der Region komme,  sei positiv hervorzuheben. „Einige Besucher treten mit konkreten Anfragen an uns heran. Hier geht es sicherlich nicht um die Masse, aber um interessierte Fachbesucher. Das gefällt uns “, so Lakebrink.

 

 

 

 

Unübersehbar: KEB-Vertriebsleiter Dieter Eickhoff und Detlef Loest (l.) präsentierten einen Rennwagen auf ihrem Messestand

Unübersehbar: KEB-Vertriebsleiter Dieter Eickhoff und Detlef Loest (l.) präsentierten einen Rennwagen auf ihrem Messestand

Das Barntruper Unternehmen Karl E. Brinkmann GmbH (KEB) sieht in der Messe der kurzen Wege und des überschaubaren Vorbereitungsaufwands eine wichtige Plattform für den Maschinenbau, der hier Lösungen für jede Anforderung finde. „Hier bekommt man alles“, sagt Dieter Eickhoff. Die Messe sei ein gutes Instrument zur Kundenbindung und -pflege, so der Vertriebsleiter Inland im Hause KEB.  Obwohl Dieter Eickhoff einige Mitbewerber unter den Ausstellern ausgemacht hat, wünscht er sich weitere Marktbegleiter auf der Messe: „Deren Kunden kommen logischerweise auch hierher, die dann eventuell auch einen Blick auf die Produkte anderer Problemlöser und Anbieter werfen. Das motiviert uns und macht den Besuch der verschiedenen Unternehmen interessanter“, so Eickhoff.

 

 

 

 

 

Schätzen die Überschaubarkeit der Messe und den Service des Veranstalters: Amir Erfanian und Josef Röwekamp (v.l.)

Schätzen die Überschaubarkeit der Messe und den Service des Veranstalters: Amir Erfanian und Josef Röwekamp (v.l.)

Premiere war die diesjährige FMB für das Osnabrücker Unternehmen Holtkamp Elektronik GmbH. „Unsere Erwartungen waren nicht sehr hoch, weil wir bisher  keine Erfahrung mit der Messe hatten. Als positiv sehe ich die Überschaubarkeit und den Service des Veranstalters“, sagt Josef Röwekamp. Einige Kontakte hätten sich ergeben, man müsse abwarten, ob sich daraus mehr entwickele. „Wir haben einige Kunden in der Region, die auch Aussteller sind. Deshalb haben wir die Möglichkeit genutzt, hier vor Ort den Kontakt zu pflegen und uns intensiver auszutauschen“, so Röwekamp.

 

 

 

 

Ruhiger Messestart: Alexander Wieneke, Geschäftsführer Wieneke Anlagenbau und Verfahrenstechnik (r.), und Mitarbeiter Thomas Backhaus hatten mehr Besucher erwartet.

Ruhiger Messestart: Alexander Wieneke, Geschäftsführer Wieneke Anlagenbau und Verfahrenstechnik (r.), und Mitarbeiter Thomas Backhaus hatten mehr Besucher erwartet.

Ständiger Aussteller auf der FMB ist die Wieneke Anlagenbau und Verfahrenstechnik GmbH mit Sitz in Bad Driburg. Nach ruhigem Start und wenigen Besuchern am ersten Messetag konnte der Spezialist für die Blechbearbeitung einige gute Gespräche führen. Der Familienbetrieb in dritter Generation fertigt für recht unterschiedliche Branchen: Die Möbelindustrie, die Medizintechnik, die Kälte-, Klima- und Solartechnik und der Fahrzeug- und Karosseriebau gehören zu den Auftraggebern. Auch in Analyse- und elektrotechnischen Geräten sowie in Prototypen und Musterbauten kommen die Produkte zum Einsatz. „Die sehr vielfältigen Anforderungen der Kunden sind es, die zum Teil sehr außergewöhnliche Problemlösungen entstehen lassen“, so Geschäftsführer Alexander Wieneke.

 

 

 

 

Wünschen sich eine höhere Besucherfrequenz: die DRECKSHAGE-Geschäftsführer Werner Schäper, Christian Jordan und Christian Steffen (v.l.)

Wünschen sich eine höhere Besucherfrequenz: die DRECKSHAGE-Geschäftsführer Werner Schäper, Christian Jordan und Christian Steffen (v.l.)

„Die FMB im neunten Jahr: Die Anzahl der Aussteller, die Struktur und die Organisation der Messe waren gut. Das Produktangebot der Aussteller war konsequent auf die Zielgruppe Maschinenbau ausgerichtet. Ein Rundgang über die Messe vermittelte einen erfolgreichen Verlauf. Was jedoch fehlte, ist eine entsprechende Anzahl an Besuchern. Insbesondere der erste und letzte Tag, also zwei von drei Messetagen, waren aus unserer Sicht schlecht besucht. Hier muss sich der Veranstalter fragen, wie er in Zukunft die Besucherfrequenz der Messe deutlich erhöhen kann“, sagt Werner Schäper, Geschäftsführer der August DRECKSHAGE GmbH.

 

 

 

 

 

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