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FMB 2014: Sonderschau Kunststofftechnik

Kunststofftechnik:  Dieser Industriezweig ist rund um den Messestandort in Ostwestfalen-Lippe (OWL) stark vertreten. (Foto: FMB)

Kunststofftechnik: Dieser Industriezweig ist rund um den Messestandort in Ostwestfalen-Lippe (OWL) stark vertreten.
(Foto: FMB)

Sonderschau Kunststofftechnik
Die FMB – Zuliefermesse Maschinenbau, die vom 5. bis 7. November 2014 zum zehnten Mal im Messezentrum Bad Salzuflen stattfindet, erweitert ihr Ausstellungsangebot um eine Sonderschau zum Thema Kunststofftechnik.

Auf einer separaten Fläche werden die Aussteller Maschinen, Produkte und Dienstleistungen präsentieren, die sich an die kunststoffverarbeitende Industrie richten. Dieser Industriezweig ist rund um den Messestandort in Ostwestfalen-Lippe (OWL) stark vertreten: Rund 500 Unternehmen und Institutionen mit ca. 17.000 Mitarbeitern erzielen einen Umsatz von rund 3 Mrd. Euro. Und auch in den Abnehmerbranchen der Kunststoffverarbeitung – Automobilzulieferer, Elektrotech-nik/Elektronik und die Haushaltgeräteindustrie – hat OWL eine starke Präsenz mit vielen Weltmarktführern, „Hidden Champions“ und kleineren hoch spezialisierten Anbietern. Ein deutliches Argument dafür, die Messe um die zur Branche gehörigen Produktgruppen zu ergänzen. Zur ersten Sonderschau der Kunststoff-Zulieferer haben sich bereits jetzt Unter-nehmen aus der gesamten Wertschöpfungskette als Aussteller angemeldet. Dazu gehören Hersteller von Kunststoffmaschinen (Haitian/Zhafir gemeinsam mit Sys-tempartnern) und Anbieter von Konstruktions-Software für Kunststoffteile (Coffee/Solidworks) gleichermaßen wie die Verarbeiter von Kunststoff- und Sili-konartikeln (z.B. nordform Max Storch und QIN-Form). Komplettiert wird die auf der Ausstellungsfläche in Halle 21 präsentierte Produktpalette durch Peripheriegeräten z.B. für das Verbinden von Kunststoffkomponenten (Heißlufttechnik Flocke). Nicht nur die Stärke der regionalen Unternehmen spricht dafür, Kunststofftechnik als neuen Schwerpunkt auf der Messe zu etablieren, die Produktpalette ergänzt darüber hinaus auch sinnvoll das Portfolio der FMB aus Sicht der Besucher. Chris-tian Enßle, Show Manager FMB:

„Die Messe wird überwiegend von Konstrukteuren, Einkäufern und Geschäftsführern von mittelständischen Produktionsunternehmen besucht. Ein Großteil dieser Unternehmen kauft Kunststoffkomponenten zu oder stellt sie in der eigenen Spritzgießerei her. Da ist es nur folgerichtig, dass die FMB das Thema Kunststoffverarbeitung aufgreift und den Besuchern ebenso wie den Ausstellern die Möglichkeit verschafft, neue Kontakte zu knüpfen.“

 

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