title=

mawionline

Digitales OWL.Kultur-Portal 

Mit Lego zur Kultur-App

Vertreter aus Kultur, Tourismus und Wirtschaft der Region Ostwestfalen-Lippe trafen sich in der Stadthalle Gütersloh, um an der Entwicklung eines digitalen OWL.Kultur-Portals zu arbeiten. 

Andreas Kimpel

Auftakt: Andreas Kimpel eröffnet die Veranstaltung zum OWL.Kultur-Portal

Die neue Plattform für Smartphones und Tablets soll das Angebot für Kultur, Freizeit und Tourismus der Region künftig besser sichtbar machen und die Kulturregion OWL möglichst breit aufstellen. Sie sammelt, bündelt und unterstützt systematisch, sukzessiv und kontinuierlich die Digitalisierung von kulturellen und touristischen Angeboten aus ganz Ostwestfalen-Lippe und verknüpft diese intelligent miteinander. Damit soll sie eine zentrale Anlaufstelle für die gesamte Region bieten, um sich schnell und zeitgemäß über Angebote aus Kultur, Kunst sowie Geschichte, Tourismus und Stadtmarketing in OWL zu informieren. Dabei soll jedoch kein Konkurrenzprodukt zu schon vorhandenen vergleichbaren Angeboten und Initiativen entstehen.

Ziel ist es vielmehr, möglichst viele Schnittstellen zu bestehenden Systemen einzurichten und neben einem ansprechenden Design, eine nutzerorientierte, intuitiv und effizient zu bedienende Oberfläche zu schaffen. Insbesondere die junge Generation soll mittels moderner Interaktionsformen wie etwa Social Media und spielerischen Elementen für Kultur begeistert und über entsprechende Formate und Angebote in OWL informiert werden.

Mittels Design-Thinking, einem kreativen Prozess, in den möglichst viele Interessengruppen aus unterschiedlichen Bereichen eingebunden werden, sollten neue, intelligente Ideen und Konzepte entstehen. Um die Kreativität der Teilnehmer anzuregen, wurde mit allerlei Methoden und Hilfsmitteln wie Mindmaps und Legosteinen gearbeitet.

Initiatoren für dieses Projekt sind Norbert Burmann (Kreis Herford), Andreas Kimpel (Stadt Gütersloh), Antje Nöhren (OWL-Kulturbüro), Dr. Udo Witthaus (Stadt Bielefeld) und Dr. Markus Greulich (Universität Paderborn), Dr. Nicola Karthaus sowie Dr. Simon Oberthür (Software Innovation Campus Paderborn).